Unsere Satzung

Auf Wunsch und Anforderung senden wir Ihnen die Satzung auch gerne zu.

Satzung der

Senioren – Initiative – Kaarst  e. V.  

Die Satzung der Senioren Initiative wurde durch die Mitgliederversammlung in  § 8 geändert:

Hier die Änderungen, wirksam ab dem 29. März 2012, eingetragen beim Amtsgericht Neuss, 

siehe Auszug des Vereinsregisters am Amtsgericht Neuss, oder auf Anforderung bei uns.

Der geänderte § 8  –  Vorstand:     Hier konkret NUR die Änderung:

 

Mit und durch Abstimmung in der Jahreshauptversammlung vom 29. 03. 2012 wurde beschlossen:

Die/der 1. Vorsitzende und die Kassiererin/der Kassierer werden   IN 2012 NUR für ein Jahr gewählt,  die drei anderen Vorstände für zwei Jahre.

Damit wird erreicht, das in Zukunft NICHT der gesamte Vorstand in ein und demselben Jahr neu gewählt wird.

  • 1 – Name und Sitz

Die „Senioren-Initiative-Kaarst“ e. V. ist ein gemeinnütziger Verein. Er hat seinen Sitz in Kaarst und ist in das Vereinsregister beim Amtsgericht Neuss eingetragen.

  • 2 – Ziele und Zweck

Die „Senioren-Initiative-Kaarst“ verfolgt insbesondere folgende Ziele:

–         Förderung einer Infrastruktur für die Zukunft älterer Menschen in Kaarst, und die  Verbesserung der sozialen Hilfssituation von Senioren in Kaarst. Dazu gehört der Aufbau und die Organisation eines passenden Netzwerks.

–         Förderung von Gemeinsamkeiten zwischen der jungen und der alten Generation in Kaarst.

–         Förderung von integrativen, sozialen Projekten in allen Bevölkerungsteilen.

–         Förderung der Altenhilfe.

–         Die Vertretung der Interessen der Kaarster Senioren Initiative in der Öffentlichkeit.

Der Verein wirkt ehrenamtlich, politisch neutral, konfessionsunabhängig, und verbandsneutral.

Einzelheiten zu den Senioren-Themen werden separat in den gemeinsamen Gremien der Senioren-Initiative-Kaarst definiert und in den Protokollen festgehalten.

Der Verein ist selbstlos tätig; er verfolgt nicht in erster

Linie eigenwirtschaftliche Zwecke. Mittel des Vereins dürfen nur für

satzungsgemäße Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine

Gewinnanteile und in ihrer Eigenschaft als Mitglieder auch keine sonstigen

Zuwendungen aus Mitteln des Vereins. Sie erhalten insbesondere bei ihrem

Ausscheiden oder bei Auflösung oder Aufhebung des Vereins keinerlei

Vermögenszuwendungen. Es darf keine Person durch Ausgaben, die den Zwecken des

Vereins fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt

werden.

Der Verein kann Aufwandsentschädigungen an Mitglieder zahlen wenn diese im Vorfeld mit dem Vorstand abgesprochen wird.

  • 3 – Mitgliedschaft

Mitglied der „Senioren-Initiative-Kaarst“ kann jede geschäftsfähige natürliche

und juristische Person werden.

Weiterhin können Körperschaften, wie z. B. Kirchliche Organisationen, Kommerzielle Hilfsdienste oder ähnliche Organisationen  Mitglieder der Senioren-Initiative-Kaarst werden.

Über die Mitgliedschaft entscheidet der Vorstand. Der Vorstand behält sich vor,

über die Aufnahme neuer Mitglieder innerhalb von 6 Wochen nach Antragseingang zu

entscheiden.

Die Kündigungsfrist beträgt drei Monate zum Geschäftsjahresende.

Die Mitgliedschaft endet durch Austritt oder Ausschluss. Der Austritt hat durch

schriftliche Erklärung gegenüber dem Vorstand zum Ende des Geschäftsjahres zu

erfolgen. Der Ausschluss muss durch die Mitgliederversammlung erfolgen und setzt

grob Vereins schädigendes Verhalten voraus. Dabei hat der Betroffene die Möglichkeit sich zu dem Verfahren zu äußern.

  • 4 – Kooperationsmitgliedschaft

Kooperationsmitglieder können alle überwiegend sozialen und gemeinnützigen Organisationen und Vereine sowie auch Kapitalgesellschaften werden.

  • 5 – Beitrag

Der Jahresbeitrag wird vom Vorstand festgesetzt. Er wird in einer gesonderten Beitragsordnung festgelegt.

Er wird jährlich im Januar per Bankeinzug eingezogen.

  • 6 – Organe

Die Organe der „Senioren-Initiative-Kaarst“ sind:

  1. a) die Mitgliederversammlung
  2. b) der Vorstand.

Der Vorstand hat das Recht, zusätzliche Organe nach Bedarf zu benennen. Dies bedarf der Zustimmung der Mitgliederversammlung.

  • 7- Mitgliederversammlung

Zur Teilnahme an einer Mitgliederversammlung sind alle Mitglieder berechtigt. Jedes Mitglied hat eine Stimme. Jede Organisation hat ebenfalls eine Stimme. Ordentliche Mitgliederversammlungen finden mindestens einmal im Jahr statt.

Ordentliche Mitgliederversammlungen werden vom Vorstand einberufen. Hier gilt die vierwöchige Einladungsfrist. Die Einladung zur Mitgliederversammlung ist schriftlich   unter Angabe der Zeit, des Ortes und der Tagesordnung jedem Mitglied bekannt zu geben.

Der Vorstand setzt die Tagesordnung der Mitgliederversammlung fest.

Außerordentliche Mitgliederversammlungen werden vom Vorstand nach Bedarf einberufen. Hier gilt eine zweiwöchige Einladungsfrist.

Wenn mindestens ein Drittel der Mitglieder mit schriftlicher Begründung eine Mitgliederversammlung beantragen, muss der Vorstand dem Begehren zustimmen

Die Mitgliederversammlung wird vom Vorsitzenden oder einem anderen

Vorstandsmitglied geleitet. Bei Bedarf kann ein unabhängiger Versammlungsleiter benannt werden.

Über die Mitgliederversammlung ist ein Protokoll zu führen, das vom Vorsitzenden

sowie einem weiteren Mitglied des Vorstandes unterzeichnet werden muss.

Der Mitgliederversammlung obliegt insbesondere die Wahl und die Entlastung des

Vorstandes. Darüber hinaus hat sie jeweils für zwei Jahre zwei Kassenprüfer zu

wählen. Alle Ämter sind für zwei Jahre gewählt.

Die Mitgliederversammlung beschließt mit einfacher Mehrheit. Für eine Änderung

der Satzung ist eine Zweidrittelmehrheit der anwesenden stimmberechtigten Mitglieder notwendig.

  • 8 – Vorstand

Die Mitglieder des Vorstandes im Sinne des § 26 BGB sind:

der 1. Vorsitzende

der Stellvertreter

der Schatzmeister

weitere Mitglieder des Vorstandes sind:

der Organisationsleiter /Geschäftsführer

der Schriftführer

Der Verein wird gerichtlich und außergerichtlich vertreten durch den 1. Vorsitzenden gemeinsam mit einem weiteren Vorstandsmitglied gemäß § 26 BGB.

Alle Mitglieder des Vorstandes sind stimmberechtigt. Sie müssen Mitglied im Verein sein.

Die Wahl erfolgt für zwei Jahre. Wiederwahl ist zulässig. Der Vorstand bleibt

bis zur gültigen Neuwahl im Amt.

Zur Mitgliederversammlung muss der Vorstand einen Tätigkeits- und Sachbericht und der Kassenführer einen Kassenbericht vorzulegen.

Der Vorstand der „Senioren-Initiative-Kaarst“ beruft bei Bedarf geeignete Mitglieder oder andere kompetente Gesprächspartner zu Arbeitsbesprechungen.

  • 9 – Geschäftsjahr

Das Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.

  • 10 – Auflösung

Die Auflösung der „Senioren-Initiative-Kaarst“ kann nur in einer zu diesem Zweck

einberufenen Mitgliederversammlung beschlossen werden. Der Auflösungsbeschluss

bedarf einer Dreiviertelmehrheit der anwesenden Mitglieder.

Bei Auflösung oder Aufhebung des Vereins oder bei Wegfall seines bisherigen Zwecks fällt das Vermögen zu gleichen Teilen an die „Hospizbewegung Kaarst e. V.“ und das „Marienheim Hospiz Kaarst e. V.“, und zwar mit der Auflage, es unmittelbar und ausschließlich für gemeinnützige Zwecke im Sinne des § 2 dieser Satzung zu verwenden.

Neben den vorgenannten Vereinen kann auch ein anderer Verein, der die Altenhilfe fördert das Restvermögen erhalten.

Gleichzeitig sind zwei Liquidatoren zu bestellen.

  • 11 weitere Bestimmungen

Die Organe im Verein können sich eigene Ordnungen geben, die dieser Satzung nicht widersprechen sollen.

Beschluss der Mitgliederversammlung

Kaarst, den 26. 05.2010